startseite_2

Unsere neuen Angebote finden Sie ab sofort unter:

– für Grundschulklassen im Wald walderlebnistagkoeln.de

– und zu unserem neuen Vereinsnamen Nischenwelt e.V. nischenweltkoeln.de

– Spende für die Portraits der NSU-Mordopfer siehe NSU Spende

_________________________________________________________________________

Diese Webseite hier ist im Eigentum des Vereins Nischenwelt e.V.  https://nischenweltkoeln.de/

UPDATE 13 Juli 2021

(Unser neuer Vereinsname seit Mai 2020) und dient der Geschichte des Vereins Naturfreundehaus Köln-Kalk e.V, der in der Zeit von 2005 bis zum 6.1.2020 Pächter des Naturfreundehauses Kalk war.

Ganz weit unten (im gelben Textblock) könnt ihr etwas zu den Gründen lesen, warum wir aufgehört haben, oder aufhören mussten.

Hier direkt folgend zum Rechtsstreit

Unrechts-Situationen, vom jüngsten Datum begonnen zurück bis zum Januar 2020

Hier direkt folgend alle  Ereignisse – seit Januar 2020:
Von den Eigentümern des Naturfreundehauses Kalk bzw. Mitgliedern wurden bis heute folgende teils unrechtliche Schritte angewendet und dagegen wurde bereits teils Anzeige bei der Staatsanwaltschaft, Termine bei Schiedsämtern oder Klage vor Gericht eingelegt.
Hier sind aktuell alle ausführliche Infos zu finden zu unrechten Hausverboten im Naturfreundehaus Köln-Kalk und Höhenhaus.
Wir können alle hier geschilderten Äußerungen mit Schriftstücken belegen.
Menschen, die interessiert sind, sich eine Meinung auf der Grundlage von „Nachweisbarem“ zu bilden, können sich gerne an uns wenden.
Ebenso können sich die Menschen an uns wenden, die meinen, dass es gut ist, zwei Seiten (beide Seiten) zu hören und die meinen, dass geltendes Recht eine anzuerkennende gesellschaftliche Größe sein sollte.
Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es! (Zitat Marc Aurel)
Und anders gesagt: wer sich nicht zu Unrecht vor der eigenen Tür äußert, duldet das Unrecht stillschweigend.

Wir werden in der folgenden Zeit weitere genauere Infos Unrechts-Zuständen oder
fehlender menschlicher Wertschätzung.

Es folgt zunächst eine Kurzübersicht der un-rechten Handlungen und dahinter die genannten Punkte mit weiteren Ausführungen.

I.,II,. III,
drei Klagen Ende 2020/Anfang 2021 vor dem Amtsgericht Köln gegen üble Nachreden gegen jeweils A., die von A. zur Klage auf Unterlassung vor Gericht gebracht wurden gegen B., M. und A.K., alle Mitglieder der Naturfreunde Köln (Kalk) und teils ehrenamtlich im Naturfreundehaus Kalk tätig. Ergebnis: zwei Unterlassungen, eine Urteilsverkündung am 20.05.2021

Siehe hierzu in der unteren Auflistung zu A.K. unter 2),13), 28) ; zu M unter 6), 17), 19), zu B. unter 11), 12), 16), 20),

IV.
Strafantrag am 1.4.2020 wegen Verletzung des Briefgeheimnisses, Veröffentlichung des Inhaltes an 200 Personen und üble Nachrede gegen A. gegen ein Mitglied vom Vorstand der Naturfreunde und unbekannt. Ergebnis: noch offen
Siehe hierzu in der unteren Auflistung unter 1), 3), 4), 5), 10)

V:
Klage gegen zwei unrechte Vereinsausschlüsse (2-2020 und 9-2020) von A. durch den – erweiterten – Vorstand der NaturFreunde Köln. Ergebnis: A. ist unverändert weiter Mitglied.
Siehe hierzu in der unteren Auflistung unter 2), 3), 8), 15), 18), 21), 23);

VI.
Klage gegen ein unrechtes Hausverbot (6-2020) gegen A. durch den Vorstand der Naturfreunde Köln. Ergebnis: noch offen
Siehe hierzu in der unteren Auflistung unter 7), 14), 26),

VII.
Verlust der Arbeitsstelle Ende 2019 von Ba. Hü. durch die Kündigung des Pachtverhältnisses durch die NF Köln e.V. gegen den Verein Nischenwelt e.V. Siehe hierzu in der unteren Auflistung unter 9)

VIII.
Handeln im August 2020 gegen das AntiAtomPlenum, das daraufhin das NFH Kalk verlässt.
Siehe hierzu in der unteren Auflistung unter 22)

IX:
Fristlose Kündigung im November 2020 ohne Gespräch und Angabe von Gründen gegen Hamiam e.V.
Siehe hierzu in der unteren Auflistung unter 24)

X.
Klage seit Sommer 2020 der Naturfreunde Köln e.V. auf das gesamte Vermögen des ehemaligen Pachtvereins Nischenwelt e.V.
Siehe hierzu in der unteren Auflistung unter 25)

Auf dieser pdf zum Anklicken sind die Instandhaltungen (Werterhöhungen für den Eigentümer), die in der Pachtzeit durch den Verein Nischenwelt im Haus Kalk durch – überwiegend ehrenamtliche Arbeit – geleistet wurden.

Frühjahr 2021 Instandhaltung im NFH Kalk 2011-2019

XI.
Strafantrag im März 2021 von A. als Privatperson gegen drei Mitglieder im gewählten Amt bei den NaturFreunde Köln wegen übler Nachrede in 6 Schriftstücken (über Handlungen, die A. in Ausübung ihres Vorstandsmandates für den Verein Nischenwelt e.V. tätigen muss).
Siehe hierzu in der unteren Auflistung unter 27)

30.
27. Mai 2021
Urteilsverkündung am Amtsgericht Köln zur Verhandlung am 15. April 2021
Am 15.04.2021 war die Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht Köln, wegen Klage auf Unterlassung übler Nachrede von A. gegen A.K.
Es ging um die schriftliche Aussage von A.K. an 10 Personen in einem Gremium der NF Köln, dass A. Geld der Naturfreunde Köln veruntreut habe. (siehe hier zum Datum Februar 2020, voriges Jahr).
Der Richter am Amtsgericht ging in der Verhandlung am 15.04.2021 davon aus, dass üble Nachrede nach § 186 StGB erfüllt ist durch die Aussagen von A.K., und eine Ehrverletzung gegenüber der Klägerin A. erfolgt ist. Dies ist nachlesbar im Terminsprotokoll des Gerichtes.
In der Urteilsverkündung am Donnerstag, den 27. Mai 2021 wird verkündet, dass A.K. verurteilt wird, diese und ähnliche Aussagen unter Androhung eines Strafgeldes zu unterlassen.
Der Versuch der Beklagten und ihres Anwaltes, diese Aussage als „freie Meinungsäußerung“ zu werten, wurde vom Amtsgericht Köln nicht anerkannt.

29.
12. März 2021
In der Gerichtsverhandlung am 12. März 2021 erklärt B.P., dass sie die üble Nachrede gegen A. unterlassen wird. B.P. hatte in einem Nutzertreffen im Juni/Juli 2020 zu Nutzern des Naturfreundehauses Kalk gesagt – und im Protokoll stehen lassen -, dass gegen A. eine Klage eingereicht worden sei wegen Veruntreuung von Geldern.
Dieser Sachverhalt ist unwahr, es gibt weder eine Klage noch Veruntreuung.

28.
10. März 2021
Zwei Tage vor Klageverhandlung am 12. März 2021 erklärt M.B., dass sie die üble Nachrede gegen A. (gleichzeitig Vorstandsmitglied bei Nischenwelt e.V.) unterlassen wird. Die üble Nachrede wird unten folgend am 3. Juni 2021 benannt.

27.
März 2021
Ein Vorstandsmitglied des Vereins Nischenwelt e.V. legt als Privatperson Strafanzeige ein gegen drei in ein Amt gewählte Mitglieder der NaturFreunde Köln e.V. wegen übler Nachrede in 6 Schriftstücken.
Für eine – zusätzliche zivilrechtliche – Klage gegen üble Nachrede müssen die drei angezeigten Personen zum örtlichen Schiedsamt eingeladen werden, und sollte dort eine Schlichtung nicht erreicht werden, ist Klage vor dem Amtsgericht Köln zulässig.
Eine weitere Strafanzeige mit dem Inhalt übler Nachrede, Verletzung Briefgeheimnis und Veröffentlichung des zu Unrecht erfahrenen Briefinhaltes an 200 Mitglieder, liegt bereits (gestellt vom Vorstand des Vereins Nischenwelt e.V., als Eigentümer des Briefes) seit April des Vorjahres (2020) bei der Staatsanwaltschaft vor (siehe unter 5., nach unten scrollen).

26.
10.02.2021
Der Anwalt von A. reicht Klage gegen das Hausverbot ein, dass der Vorstand der NF Köln e.V. seit dem 4.06.2020 unverändert gegenüber A. aufrecht erhält. (siehe hier unter 7., nach unten scrollen).
Trotz Hinweise von A. an den Vorstand, dass ein Hausverbot für ein öffentlich genutztes Vereinshaus, ebenso für Mitglieder der Naturfreunde Köln sowie für Mitglieder nutzender Gruppen (A. ist Mitglied bei den Kölner Erwerbslosen in Aktion e.V., Kurzform: Die KEAs e.V.), beauftragt der Vorstand seinen Anwalt zur Verteidigung des (unrechten) Hausverbotes.
Nach dem Rechner für Gerichts und Anwaltskosten (https://www.rvg-rechner.de/)  kostet die Klage für die verlierende Partei insgesamt ca. 2.000 €, bei einem Streitwert von 4.000 €.

25.
02.02.2021
Vor dem Landgericht Köln findet die erste öffentliche Verhandlung statt gegen den Verein Nischenwelt e.V. (früher Pachtverein des Naturfreundehauses Kalk). Kläger ist der Vorstand der NaturFreunde Köln e.V. Aufgrund eines Passus im Pachtvertrag, der auch den vollständigen Vermögensübergang bei Pachtende benennt, verlangen die NaturFreunde Köln das gesamte Vermögen des Pächters.

Die Richterin beim Landgericht benennt den Passus im Pachtvertrag nach § 311 BGB als unsittlich und nichtig.

Der Anwalt des Klägers beabsichtigt, nach dem ergangenen Säumnisurteil eine geänderte Klage nach § 988 BGB einzulegen (Nutzung aus einer Sache, die einem selber nicht gehört, umgangssprachlich könnte hierzu gesagt werden: der Pachtverein soll sich dann quasi zu Unrecht mit seiner Arbeit in der Pachtsache bereichert haben).

Pachtverträge dienen immer dazu, Arbeit, Pflichten und Rechte an einer Pachtsache abzugeben und im Gegenzug dafür eine Pacht zu erhalten. Es gibt keine Pachtverträge, die dem Verpächter die Abgabe der Arbeit zu 100 % ermöglichen und gleichzeitig den Einbehalt des Gewinns zu 100 %.

Hier muss sich jede Lesende die Frage stellen, ob sie es selber für Recht empfindet, wenn sie eine Gaststätte pachtet, und bei Pachtende alles auf dem eigenen Konto dem Verpächter gehören soll?

Auf dieser pdf zum Anklicken sind die Instandhaltungen (Werterhöhungen für den Eigentümer), die in der Pachtzeit durch den Verein Nischenwelt im Haus Kalk durch – überwiegend ehrenamtliche Arbeit – geleistet wurden.
Frühjahr 2021 Instandhaltung im NFH Kalk 2011-2019

24.
November 2020
Wie wir erst nach fünf Monaten, im April 2021 durch eine Informations-E-Mail im Kalkverteiler mit 1000 Verteileradressen erfahren habe, wurde dem Verein  Hamiam e.V. im November durch den beauftragten Anwalt des Vorstandes des NFH Kalk fristlos gekündigt – ohne Angaben von Gründen, ohne Gespräch über die Gründe. Bis heute wurden dem Verein die Gründe nicht benannt.

Hamiam e.V. setzt sich für Flüchtlinge aus afrikanischen Heimatländern ein, die oftmals schwere Traumatisierungen erlebt haben.

Ein weiterer E-Mail-Verkehr auf diesem Kalkverteiler scheint deutlich zu machen, dass der Vorstand der NaturFreunde Köln e.V. alleinig aufgrund von Gerüchten über angeblich strafrechtlich relevante Vorwürfe gegen den Verein gehandelt hat – die jedoch von der Staatsanwaltschaft fallen gelassen wurde – wegen Falschaussagen des Verbreiters, der große psychische Störungen hat und der stattdessen selber in den, von ihm verbreiteten falschen Tatbeständen, straffällig war/wurde. Eine Rückfrage von Nischenwelt e.V.  bei Hamiam e.V. hat diesen Sachverhalt bestätigt.

23.
September bis Dezember 2020:
Die Kassiererin der NaturFreunde Köln e.V. überweist sieben Mal den Beitrag von A. F. zurück. Immer wieder erkennt der Vorstand der NaturFreunde Köln e.V. – entgegen geltendem Recht, entgegen seiner eigenen Satzung – nicht die aufschiebende Wirkung von eingelegten Rechtsmitteln (Vereinsschiedsgericht und Antrag Mitgliederversammlung) gegen einen Ausschluss-Beschluss an.

22.
10. August 2020
B. P. schreibt an das Anti-Atom-Plenum Köln, dass die Nutzung im Naturfreundehaus Kalk nur noch für alle Gruppen gegen einen Stundenpreis von 7,50 €/6,00 € möglich ist, und auch nicht mehr in der – bisher genutzten – Gartenholzhütte.

Daraufhin wechselt das Anti-Atom-Plenum in die Porzer Selbsthilfe.

Hier stellen sich folgende Fragen zum Handeln von B. P. bzw. den Kalker Naturfreundinnen:

    • Warum muss ein Anti-Atom-Plenum, ohne eigene Einnahmen, einen Stundenpreis zahlen und fällt nicht unter kostenfreien Bestandsschutz, weil es sich „nur“ in der Holzhütte getroffen hat?
    • Spielte es möglicherweise eine Rolle, dass 2 vom Anti-Atom-Plenum vorher Mitglied im (ehemaligen) Pachtverein waren?
    • Zahlen tatsächlich die Gruppen „Die KEAs e.V.“, Pflanzstelle, Mehr Grün in Kalk, Naturerfahrungsraum Kalk und alle anderen einen Stundenpreis? Es ist zu vermuten, dass eine bis mehrere Gruppen unverändert oder öfter mal kostenfrei nutzen können, ebenso den Kalker Naturfreunden verbundene Einzelpersonen. 

21.
5 März 2021
Drittes Klageergebnis vor dem Amtsgericht Köln, rund um das Naturfreundehaus Kalk – der Ausschluß von A. aus den NaturFreunden Köln e.V. wird vom Beklagten für Unrecht anerkannt
Der Vorstand der NaturFreunde Köln e.V. (auch Eigentümer vom Naturfreundehaus Kalk) hat das Mitglied A. im Februar 2020 (siehe unter 3., weiter unten) und im September 2020 (siehe unter 15., weiter unten) gleich zwei Mal aus dem Verein ausgeschlossen.
Das Mitglied A. hat im Januar 2021 Feststellungsklage beim Amtsgericht Köln gegen die Ausschlüsse eingereicht, da der Vorstand der NaturFreunde e.V. mit den zwei Ausschlüssen gegen ihre eigene Satzung verstoßen haben. (Eine Satzung ist das gültige „Gesetzbuch“ eines Vereins).
Gegen eine Satzung zu verstoßen ist ein Rechts-Bruch. Das ist kein Streit mehr, es geht um gebrochenes Recht, es geht um Un-Recht.
Die NaturFreunde Köln e.V. haben (vor Festsetzung einer Verhandlung vor dem Amtsgericht Köln) den Inhalt der Klage anerkannt („Anerkenntnis“), und damit ist der Ausschluss von A. ungültig.

20.
12 März 2021
Zweites Klageergebnis vor dem Amtsgericht Köln: geschehen im Naturfreundehaus Kalk – B. darf nicht sagen, dass Klage gegen A. wegen Veruntreuung eingelegt wurde In der Verhandlung vor dem Amtsgericht Köln am 12.03.2021 hat B. die Unterlassung erklärt, nochmals zu äußern „dass Klage wegen Veruntreuung gegen A. eingereicht worden sei“ und B. unterlässt ebenfalls, die Adresse von A. über E-Mail-Verteiler zu versenden.
Das bedeutet in unsere Alltagssprache übersetzt: das, was B. getan hat, hat die Rechte von A. übergriffig verletzt. Zusätzlich waren die Äußerungen unwahr. Es gab keine Klage gegen A., und es gab keine Veruntreuung.
Wir berichten dass hier, weil A. hier ursächlich aufgrund ihrer Aufgaben als Vorständin beschimpft wurde für den (ehemaligen Pacht-) Verein.

19.
10 März 2021
Erstes Klageergebnis nach Klageeingabe beim Amtsgericht Köln, geschehen im
Naturfreundehaus Kalk: M. darf nicht Diebin und Betrügerin sagen, und nicht, dass A. Geld weggenommen hat
Zwei Tage vor dem Gerichtstermin am 12. März 2021 vor dem Amtsgericht Köln, erklärte M. schriftlich, dass sie die Äußerungen Diebin und Betrügerin sowie, A. habe Geld weggenommen, in Zukunft unterlassen werden (getätigt am 3. Juni 2020, siehe weiter unten unter 6.).
Wir berichten dass hier, weil A. hier ursächlich aufgrund ihrer Aufgaben als Vorständin beschimpft wurde für den (ehemaligen Pacht-) Verein.

18.
15. September 2020: die Kassiererin H. der NaturFreunde Köln e.V. überweist an unser Mitglied den Mitgliedsbeitrag zurück. Der Vorstand der NaturFreunde Köln verstößt ignoriert damit den vereinsinternen Schiedsspruch vom 9.6.2020, und damit Vereinsrecht und die eigene Satzung . Bewertung: Nichtanerkennen von geltendes Recht ist willkürliches Handeln zum Durchsetzen eigener persönlicher Interessen.

17.
10. September 2020: Das Mitglied M. vom Naturfreundehaus Kalk /NaturFreunde Köln erscheint nach Strafanzeige durch unser Mitglied nicht zum Schiedstermin. Ihre Ortsabwesenheit hat das Mitglied M. der Schiedsfrau gegenüber auf zweite Nachfrage nicht belegt und stattdessen zuvor geäußert, dass es verbandsinterne Angelegenheiten seien. Das Mitglied gab an, sechs Wochen nicht vor Ort zu sein, und war dann nachweislich nach Auskunft von mehreren Nutzern nur drei Wochen vom 29.08 bis 19.9.2020 in Urlaub. Der Schiedstermin wurde damit als gescheitert bestätigt. Bewertung: dieses Mitglied ist anscheinend der Meinung, dass schreiendes Beschimpfen mit Lügen zum normalen Umgang zwischen Menschen gehört, und dass man sich dagegen nicht wehren darf – da „verbandsintern“.

2020-06-03 Erinnerungsnotiz Beschimpfung durch Frau X im Naturfreundehaus Kalk

16.

8. September 2020 Das Mitglied B. vom Naturfreundehaus Kalk/Naturfreunde Köln erscheint ohne Vorabinformation nicht zum Schiedstermin. Das Mitglied B. wurde von unserem Mitglied angeklagt wegen der Situationen am 13. Juni 2020 und 2. Juli 2020. Wertung: es gibt kein Interesse an gütlicher Einigung und keine Rücksichtnahme in Form von höflichem Absagen zugunsten derer, die umsonst beim Schiedstermin warten.

 

15.

7. September 2020 Der Vorstand der NaturFreunde Köln e.V. schliesst ein Mitglied erneut aus, ohne rechtlich vorgegebene Anhörung und mit anderen Gründen, die die Ungültigkeit mehrmals bestätigen.

2020-09-10 Brief erneuter Ausschluss – ohne Anhörung und mit ungültiger Einladung

2020-09 Rechts-Info zu Ausschluss aus einem Verein – Recht und Unrecht

14.
7. September 2020 wiederholte Rechtsverletzung durch den Vorstand der NaturFreunde Köln e.V. durch Bestätigung eines unrechten Hausverbotes und Erweiterung des Hausverbotes ohne Rechtsgrund. Bewertung: fortgesetztes Handeln als Entscheidungsträger (Machtposition) gegen geltendes Recht ist als Willkür zu bezeichnen.

Siehe Anlagen

2020-09-10 Brief – Verschärfung des Hausverbotes ohne anerkannten rechtlichen Grund

2020-09-05 Fristsetzung zur Aufhebung des Hausverbots NaturFreunde Köln e.V. , anonymisiert

Info zum Hausverbot (Sachinfo, für alle, die noch nie was dazu gehört haben)

2020-09 Info zu Hausverbot – Recht und Unrecht

September 2020 Sachstand und Bewertung Hausverbot im Naturfreundehaus Kalk

2020-06-04 Brief Hausverbot mit rechtswidriger Begründung – damit ein Unrecht (dieses ist das erste Hausverbot von Juni 2020)

2020-06-04 Brief Hausverbot mit rechtswidriger Begründung – damit ein Unrecht

2020-06-03 Erinnerungsnotiz Beschimpfung durch Frau X im Naturfreundehaus Kalk (diese Beschimpfung ging dem Hausverbot voraus – allerdings wurde die Beschimpfte des Hauses verboten)

2020-06-03 Erinnerungsnotiz Beschimpfung durch Frau X im Naturfreundehaus Kalk

13.
24. August 2020 Das Mitglied A.K. der NaturFreunde Köln e.V. und vom Naturfreundehaus Kalk erscheint – ohne Absage – nicht zum Gütetermin vor der Anwaltskammer. Ebenso nicht der Anwalt des Mitgliedes. Unser Mitglied (das Mitglied des ehemaligen Pachtvereins), unser Anwalt und der Anwalt der Gütekammer „sitzen umsonst da“. Hier ist Klage eingereicht wegen der Situation am 23.01.2020, wegen übler Nachrede mit dem Vorwurf der Veruntreuung von Geld. Bewertung: Das Mitglied A. scheint der Auffassung zu sein, dass sie zwar den Vorwurf der Veruntreuung in den Raum stellen darf, aber das seine gütliche Einigung nicht von Interesse ist.

12.
2. Juli 2020 : das gleiche weibliche Mitglied B., der NaturFreunde Köln (Kalk) – wie bereits am 13. Juni 2020 – veröffentlich erneut über einen E-Mail-Verteiler an nutzende 10-20 Gruppen im Naturfreundehaus Kalk das – rechtlich nicht begründbare – Hausverbot gegen ein Mitglied der NaturFreunde Köln und gleichzeitig Mitglied unseres Vereins. Dabei wird auch die komplette Anschrift des Mitglieds veröffentlicht. Weiter werden die Gruppen im Haus aufgefordert, zu notieren, „wenn das Mitglied Einlass begehre“. Hier wird gegen Persönlichkeitsrechte verstoßen.

11.

13. Juni 2020 : Ein weibliches Mitglied, B., der NaturFreunde Köln (Kalk) veröffentlicht über einen E-Mail-Verteiler an nutzende 10-20 Gruppen im Naturfreundehaus Kalk das – rechtlich nicht begründbare – Hausverbot gegen ein Mitglied der NaturFreunde Köln und gleichzeitig Mitglied unseres Vereins. Hier wird gegen Persönlichkeitsrechte verstoßen.

10.
6 Juni 2020:
Ein weiteres Mitglied der NF Köln, J., gibt vor Zeugen zu, den Bankbrief unseres Vereins vom 9. Januar 2020 in der Hand gehabt und gelesen zu haben.
Zwei Vorstandsmitglieder unseres Vereins können dies eidesstattlich bezeugen. Die Staatsanwaltschaft ermittelte von April 2020 bis Juni 2021, 15 Monate, und legte die Ermittlungen wegen fehlendem öffentlichen Interesse nieder, jedoch ohne Abschluss der Tatsachenermittlungen.  

9.
6. Juni 2020:
obwohl es zwei Schriftstücke gibt, in denen vom Vorstand bzw. seinem Beauftragten zugesichert wird, dass keine Arbeitsstelle verloren geht bei Kündigung von uns als Pachtverein, wurde unsere Mitarbeiterin zum 1.1.2020 arbeitslos und bekam nie einen Arbeitsvertrag vom Vorstand angeboten. Der Beauftragte des Vorstandes, W.H., gibt vor dem Schiedsgericht der NaturFreunde NRW an, dass er nur Funktionär sei und keine Versprechungen zum Erhalt einer Arbeitsstelle machen könne. Seine zitierte Aussage im Protokoll könne nicht als Zusage zum Erhalt der Arbeitsstelle gedeutet werden.
Das Schiedsgericht folgt seinen Ausführungen.

8.
6. Juni 2020:: nach Verhandlung vor dem Schiedsgericht der NaturFreunde NRW wird gegen den Vorstandsbeschluss der NaturFreunde Köln (vom 18. Februar 2020) entschieden: Der Ausschluss des NaturFreunde_Mitgliedes A.F. durch den Vorstand wird für nicht rechtens erklärt.

7.
6. Juni 2020 : der Vorstand der Kölner NaturFreunde beschliesst ein Hausverbot gegen ein NaturFreundemitglied ohne rechtlich zulässigen Grund. Das ist erneutes Unrecht.

6.
3. Juni 2020: ein zweites weibliches Naturfreundemitglied (M.) der NaturFreunde Köln (Kalk) beschimpft unser Mitglied und NF-Mitglied in den Räumen des NaturFreundehauses Kalk vor Zeugen über eine halbe Stunde mehrmals laut schreiend, und mit Worten wie „Diebin, Betrügerin, du hast uns xxtausend Euro weggenommen“ . Das ist der Sachstand der „üblen Nachrede“.

5.
April 2020:
Die Staatsanwaltschaft ermittelte seit April 2020 gegen ein Vorstandsmitglied des Hausbesitzers des Briefkastens und unbekannt wegen Verletzung des Briefgeheimnisses, Veröffentlichung der Inhalte an 200 Personen und übler Nachrede. Im Juni 2021, nach 15 Monaten, legt die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen nieder wegen fehlendem öffentlichen Interesse, jedoch ohne Abschluss der Tatsachenermittlung.

4.
19. März 2020:
Der Vorstand der NaturFreunde Köln versendet einen Brief an seine 200 Mitglieder und veröffentlicht darin erneut die Zahlen, die den Kontostand des ehemaligen Pachtvereins benennen, aus dem Bankbrief vom 9.1.2020, der dazu eingereichte Strafantrag wurde von der Staatsanwaltschaft ohne Tatsachenermittlung niedergelegt wegen fehlendem öffentlichem Interesse (Juni 2021, nach 15 Monaten). Der Vorstand hat bis heute keine Aussage dazu gemacht, woher er Kenntnis von dem Kontostand erlangt hat. 

3.
18. Februar 2020:
Der Vorstand der NaturFreunde Köln beschliesst den Ausschluss von unserem Vorstands-Mitglied als NF-Mitglied mit unzulässiger Begründung. Aus bisher vom Vorstand nicht benannten Gründen kommt der Inhalt des „geöffneten Briefes vom 9.1.2020“ in den Ausschluss-Beschluss, nämlich der Kontostand des gekündigten Pachtvereins.
Die Staatsanwaltschaft stellt die dazu eingereichte Strafanzeige 15 Monate später ohne Abschluss der Tatsachenermittlung ein, wegen fehlendem öffentlichen Interesse.

2.
23.01.2020 : Ein drittes weibliches Mitglied der NaturFreunde Köln (Kalk), A.K., stellt einen Antrag auf Ausschluss gegen das Mitglied A. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen übler Nachrede. Ein Termin vor der Gütestelle (und vor weiterer Klage) gegen üble Nachrede steht noch aus.

1.
9. Januar 2020
(bis 27.01.2020): Am 1. April 2021 zeigt der Vorstand vom Verein Nischenwelt e.V. bei der Staatsanwaltschaft an: ein Bankbrief des Vereins wurde von jemand Unbekannten an sich genommen, geöffnet und an die Bank zurück gesendet. In den folgenden Wochen wird der Inhalt veröffentlicht, siehe unter 3. Dies ist ein strafrechtlicher Verstoß gegen das Briefgeheimnis.
Die Staatsanwaltschaft stellt 15 Monate später ohne Abschluss der Tatsachenermittlung ein, wegen fehlendem öffentlichen Interesse.

 

 

 

Warum wir aufgehört haben, oder aufhören mussten.

Zu unserer Arbeit des Hausvereines 2011-2019

1. Von uns als Pächter – Verein Naturfreundehaus Köln-Kalk e.V, – wurde das Haus 8 Jahre lang – 2011 bis 2019 – aufgebaut, in Inhalten sowie mit Renovierung und Instandsetzung. Es war nun zuletzt gefüllt mit Jugendarbeit, jungen Leuten in den 8 Zimmern „als WG auf Zeit“, Familiengruppen und einer Vielzahl anderer nutzenden Gruppen, zuletzt 485 Nutzungen in 2019.

2. Wir, der Verein Naturfreundehaus Köln-Kalk e.V., haben hier nicht freiwillig aufgehört.

3. Wir glauben nicht, dass jahrelanges und monatelanges Abwerten, Kritisieren und Anschreien eine Zusammenarbeit ermöglichen konnte, mit denen, die uns gekündigt haben.

4. Wir wurden von Menschen verdrängt, die in Kalk und Humboldt/Gremberg linkspolitisch und in sozialen Kreisen mit Anspruch an Fairness und Gleichberechtigung aktiv sind. Unserer Meinung nach ist aber mit uns undemokratisch, unfair und „von oben herab“ umgegangen worden.

5. Es wurde wiederholt vom Verpächter bzw. dessen Beauftragten zugesagt, dass keine Arbeitsstelle verloren geht. Jedoch hat unsere Angestellte keinen Arbeitsvertrag angeboten bekommen. Es ist eine Vollzeit-Arbeitsstelle verloren gegangen. Eine Existenz wurde „geopfert“. Gleichzeitig sammeln die Eigentümer Informationen, um wieder eine Stelle (mit einer anderen Person) einzurichten.

6. Es wurde von denen, die uns hier verdrängt haben, viel Arbeit hineingelegt in die Darstellung, dass wir das Haus und die Besitzer schädigen – stattdessen war der wirkliche Grund, dass sie uns weghaben wollten und „die Menschen ausgetauscht werden sollten“ (Zitat-Ende).

7. Ein Teil der Geschichte wird in 2020 zur Information für die noch folgenden rechtlichen Auseinandersetzungen nutzen, die zum jetzigen Zeitpunkt seitens unseren früheren Verpächtern beabsichtigt zu sein scheinen.

Jahresbericht des Hausverein Köln-Kalk 2011-2018